24-Stunden-Betreuung
Ob Bergisches Land, Ruhrgebiet, Münsterland oder Rheinland: Wir vermitteln Betreuungskräfte für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause in NRW – individuell, diskret und gut erreichbar.
Die Kosten richten sich nach Betreuungsumfang, Pflegegrad, Mobilität, Nachteinsätzen, Demenzbegleitung sowie Deutschkenntnissen und Erfahrung der Betreuungskraft. In der Beratung klären wir Ihre Situation und geben eine transparente Kosteneinschätzung inkl. möglicher Entlastungen (z. B. Pflegegeld, ggf. Steuerbonus, je nach Voraussetzungen).
Umgangssprachlich heißt es oft „24-Stunden-Pflege“. Fachlich korrekt ist meist 24-Stunden-Betreuung (Live-in): Unterstützung im Alltag, Grundpflege, Haushalt und Begleitung. Behandlungspflege (z. B. Spritzen, Verbandswechsel, medizinische Aufgaben) übernimmt in der Regel ein ambulanter Pflegedienst nach ärztlicher Verordnung.
Das hängt von Bedarf und Verfügbarkeit ab. In dringenden Fällen prüfen wir kurzfristige Lösungen – realistisch und seriös, ohne leere Versprechen. Je klarer die Infos (Pflegegrad, Mobilität, Tagesablauf, Wohnsituation), desto schneller kann die Vermittlung laufen.
Wir vermitteln Betreuungskräfte in ganz Nordrhein-Westfalen – besonders häufig im Bergischen Land (z. B. Wuppertal, Solingen, Remscheid), im Rheinland (z. B. Köln, Bonn, Leverkusen), im Ruhrgebiet (z. B. Essen, Dortmund, Bochum), im Münsterland sowie in Ostwestfalen-Lippe.
In der Regel braucht die Betreuungskraft ein eigenes Zimmer (abschließbar ist ideal), Zugang zu Bad/WLAN und eine klare Absprache zu Aufgaben und Tagesstruktur. Eine Einliegerwohnung ist perfekt, aber kein Muss. Wir besprechen im Vorfeld, ob die Wohnsituation passt.
Typisch sind: Körperpflege unterstützen, An-/Auskleiden, Mahlzeiten, Haushalt, Erinnerung/Struktur, Begleitung (z. B. Arzt, Spaziergänge), einfache Aktivierung. Nicht dazu gehören: medizinische Behandlungspflege, schwere Hebetätigkeiten ohne Hilfsmittel/Absprache oder Tätigkeiten, die klar außerhalb einer Betreuung liegen. Saubere Rollenklärung schützt alle Beteiligten.
Nein. „24-Stunden-Betreuung“ bedeutet Live-in-Präsenz im Haushalt und Unterstützung im Alltag – nicht 24 Stunden durchgehende Arbeitszeit. Es braucht Pausen, Ruhezeiten und klare Nachtregelungen. Genau diese Erwartungsklärung ist entscheidend, damit das Modell langfristig funktioniert.
Ja. Gerade bei Demenz ist eine konstante Bezugsperson oft entlastend: Struktur im Tagesablauf, Orientierung, Begleitung, Beschäftigung und ein ruhiger Rahmen. Wichtig: Wir klären ehrlich, ob es „nur Vergesslichkeit“ ist oder ob Weglauftendenz, starke Unruhe oder nächtliche Belastung vorliegt – das beeinflusst die passende Besetzung.
Häufig: ja, zumindest punktuell. Wenn Behandlungspflege nötig ist (medizinische Leistungen), läuft das meist über einen ambulanten Pflegedienst. Auch bei höherem Pflegegrad kann eine Kombination sinnvoll sein, damit Betreuung, Angehörige und Profis sauber zusammenspielen.
Kurz gesagt: Bedarf klären → Profil erstellen → passende Vorschläge → Start organisieren. In der Beratung erheben wir die wichtigsten Punkte (Pflegegrad, Mobilität, Diagnosen, Alltag, Nachtbedarf, Haushalt, Wohnsituation). Danach schlagen wir geeignete Betreuungskräfte vor und begleiten den Start.
Chemie ist nicht esoterisch – sie ist Alltagstauglichkeit. Wenn es trotz guter Vorbereitung nicht passt, suchen wir eine Lösung, z. B. durch Nachjustieren der Erwartungen oder – wenn nötig – durch einen Wechsel. Wichtig ist, Probleme früh anzusprechen, bevor es knirscht.
Hilfreich sind: Pflegegradbescheid, grobe Diagnosen/Medikamentenplan, Infos zu Mobilität (Gehen, Transfer), Demenz/Nachtverhalten, Hilfsmittel (Rollator, Pflegebett), Wohnsituation und ein kurzer Überblick über den Tagesablauf. Je konkreter, desto treffsicherer die Vermittlung.
Seriös wird es im Entsendemodell über ein entsendendes Unternehmen organisiert – inklusive Rechnung und relevanter Nachweise (z. B. A1-Bescheinigung). Wir achten in der Vermittlung darauf, dass die Rahmenbedingungen sauber sind und klären transparent, was dokumentiert werden sollte.